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Richter

Richter Sandale, türkis

ArtNr.: 110141200
69,95 €  

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Farbe

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türkis
 

KUNDENBEWERTUNGEN

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DETAILS AUF EINEN BLICK
  • Weite: mittel

  • Farbbezeichnung: türkis

  • Obermaterial: LEDER

  • Obermaterial Art: Nappa

  • Innenmaterial: LEDER

  • Material Innensohle: LEDER

  • Material Laufsohle: Synthetik

  • Verschluss: Kletter

  • Artikelnummer: 110141
Finden Sie in der Produktbeschreibung eines Kinderschuhs die Formulierung „durchgefärbtes Leder“ so ist die Art des Prozesses gemeint, durch die der jeweilige Schuh seine Farbe erhielt. Das Durchfärben passiert in Fässern oder Tanks. Dabei wird das Leder so lange in der Lösung belassen, bis es die Farbe komplett aufgenommen hat. Diese Methode des Färbens wird oft bei Rauleder angewandt.
Ist von pflanzlicher Gerbung die Rede, wurden zur Gewinnung der Gerberlohe Auszüge verschiedener Hölzer und Rinden eingesetzt. Diese werden gemahlen und schließlich zu einem Sud verarbeitet.
Kinderfüße wachsen rasend schnell – jeden Monat werden sie um ca. 1,0 mm größer, bei Kleinkindern sogar bis zu 1,5 mm. Auch wenn beim Kauf auf eine gute Passform und die richtige Größe geachtet wurde, sind regelmäßige Größenkontrollen des Kinderschuhs wichtig. Ein Fußumriss auf festem Karton dient ausgeschnitten als Schablone: Wird diese in den Schuh geschoben, zeigt sich im Fersenbereich, ob noch Spielraum vorhanden ist. Unter Umständen müssen dann früher als geplant neue Sandalen, Snowboots oder Sportschuhe her. Übrigens: Messen Sie die Länge der Schablone von der Ferse bis zu den Zehen von den jeweils am weitesten voneinander entfernten Punkten aus, hilft Ihnen der giggs.de Größen-Ratgeber je Modell das Paar Kinderschuhe heraus zu picken, das Ihrem Kind jetzt einhundertprozentig passt.
Kinderschuhe sollen den Fuß des kleinen Trägers in allererster Linie nicht in der Entwicklung behindern. Aber aus welchen Materialien sollte der Schuh nun bestehen und welche weiteren Eigenschaften haben? Ein wichtiger Punkt: Die Atmungsaktivität des neuen Schuhwerks. Sind die verwendeten Stoffe und Obermaterialien es nicht, kann der Schweißdampf, der auch bei normaler Belastung von der Hautoberfläche abgegeben wird, nicht nach außen entweichen. Feuchtkalte, schweißige Füße sind die Folgen. Ein Tipp: Echtes Leder sowie High-Tech-Membranen wie zum Beispiel GORE-TEX® sind von Hause aus atmungsaktiv.
Im giggs.de Größen-Ratgeber finden Eltern Tipps zum Kauf passender Kinderschuhe und eine Anleitung zum richtigen Ausmessen des Kinderfußes. Da die Größenangaben der verschiedenen Hersteller zum Teil stark voneinander abweichen können, misst giggs.de die Innenlänge aller Schuhe im Sortiment. Die tatsächliche Länge der Innensohle dient dann zusammen mit der zentimetergenau gemessenen Fußlänge als Grundlage für die Empfehlung der passgenauen Größe. Diese gilt dann jedoch nur für den jeweils ausgewählten Kinderschuh!
Die meisten Fußfehlstellungen entstehen im Wachstum. Bei Babys und Kleinkindern sind Knochen noch weich und verformbar, die Muskeln noch nicht ausgebildet – schneller als man denkt wachsen die Kinderfüße dann nicht so, wie sie eigentlich sollen. Viele Fußfehlstellungen werden von falschem Schuhwerk verursacht. Jeden Tag in eine zu enge Form gepresst, kann sich der Fuß überhaupt nicht richtig entwickeln. Einige Fehlstellungen, wie ein Knick-Senkfuß, kommen in der Kindheit wiederum recht häufig vor und sind meistens unbedenklich: Sie verschwinden meistens wieder, wenn die Füße ihre endgültige Form angenommen haben.
Kinderfüße brauchen Zeit, um sich zu entwickeln, und die Muskeln, Sehnen und Knochen wachsen nicht gleichzeitig. Eltern sollten sich daher keine Sorgen machen, wenn das Kleinkind ein oder beide Füße nach innen dreht oder einen Knick-Plattfuß hat. Erst durch die Belastung beim Stehen, Rennen und Hüpfen wird das Fußgewölbe ausgebildet und die Fußmuskulatur gestärkt. Am besten wird der Fuß übrigens beim Barfußlaufen trainiert. Erst wenn unregelmäßige Fußstellungen im dritten Lebensjahr immer noch sichtbar sind, sollte ein Orthopäde um Rat gefragt werden.
Wird ein Kinderschuh als wasserabweisend bezeichnet, bedeutet das nicht, dass der Schuh keinerlei Wasser hindurchlässt, sondern nur, dass der Schuh das Wasser nicht sofort aufsaugt. Wasserdicht sind nur jene Schuhe, die auch als solche beschrieben werden; hier hält eine eingearbeitete Membran das Wasser außerhalb des Schuhs.
Ist von einem Shock Absorber im Fersenbereich die Rede, ist eine Art „Stoßdämpfer“ gemeint, der jeden Stoß und jede Erschütterung abmildert und somit die Wirbelsäule schont. Und das Beste: die entstehende Schwingungsenergie wird direkt in Wärme umgewandelt.
Ihr Kind macht bereits selbständig ein paar Schritte und möchte so langsam auch die Welt vor der eigenen Haustür erkunden? Dann wird es Zeit für die ersten Lauflernschuhe. Der Lauflerner soll vor Verletzungen, Nässe und Kälte schützen, dabei aber sehr, sehr weich sein, damit die Füßchen sich gesund entwickeln können. Außerdem wichtig bei den ersten Schritten ist die extrem flexible Sohle, damit ihr Kind von Anfang an lernt, richtig abzurollen. Das ideale Material ist auch hier weiches, biegsames und atmungsaktives Leder. Von einem Babyschuh unterscheidet sich der Lauflernschuh durch den festeren Halt im Bereich des Knöchels und seine Sohle, die teilweise oder ganz aus Kunststoff- oder Gummi besteht. Das macht vor allem dann Sinn, wenn Ihr Kind nicht das Glück hat im Sommer das Laufen zu lernen, sondern im nassen Frühjahr, Herbst oder sogar kalten Winter.
Hurra! Die neuen Lederstiefel, Sneaker oder Turnschuhe der Kleinen sitzen perfekt und sehen toll aus. Also: Sofort anziehen und ab nach draußen! Doch was passiert, wenn der Regen kommt? Damit Feuchtigkeit und Schmutz wenig Chancen haben, dem Kinderschuh vor Ende seiner Zeit den Garaus zu machen, sollten sie vor dem ersten Gang ins Freie und vor dem ersten Einsatz von Pflegemitteln imprägniert werden: Die Imprägnierung dringt tief in das Leder ein und schützt es vor Verschmutzungen. Bei feuchtkaltem Wetter sollte die Behandlung regelmäßig wiederholt werden. Empfohlen wird eine Imprägnierung ein Mal wöchentlich.
Warum es schon für Kleinkinder Trekkingschuhe gibt? Weil diese Schuhart keineswegs von seinem Träger verlangt, direkt auf Trekkingtour zu gehen. Tatsächlich ist es eher der robuste, ergonomische Look, der den eigentlichen Trekkingschuhen nachempfunden ist, der diesen Kinderschuhen seinen Namen gab. Rennen, Springen und Klettern kann man damit so oder so besser als mit zarten Sandaletten. Und: Für kleine Jungs die beinahe einzige Alternative im Bereich offener Sommerschuhe – alles andere sieht leider oft gar nicht cool aus.
Filzpantoffeln sind geradezu die perfekten Hausschuhe für Sie und ihre kleinen und großen Gäste. Denn im Gegensatz zu anderen Modellen, die eher Halbschuhen ähneln, kommen sie nur mit einer Vorderkappe und der Sohle und dafür ohne Fersenteil aus: Man kann also jederzeit ganz fix in sie hineinschlüpfen. Weil sie so weich sind, lassen sich Filzpantoffeln gut stapeln und aufbewahren. Wenn Sie also nicht möchten, dass das Parkett von schmutzigen Fußabdrücken übersät wird, haben Sie am besten immer genug von ihnen im Schuhschrank. Aber Vorsicht: Für Laufanfänger eignen sich geschlossene Hausschuhe eher als ein leichter Filzpantoffel, da diese einen besseren Halt geben und die Sohle rutschfest ist.
Wanderschuh, Trekking- oder Bergschuh: Sie alle müssen spezielleren, härteren Anforderungen gerecht werden als ein normaler Straßenschuh. Diese Outdoorschuhe brauchen auch oder vor allem für Kinder ein extrem rutschfestes Profil, müssen äußerst robust und zusätzlich dazu noch wasserdicht sein. In den Bergen wollen sich Eltern schließlich darauf verlassen können, dass sie mit ihren Kindern sicher auf allen Pfaden unterwegs sind, sie auch bei einsetzendem Regen nicht auf glatten Felsen ausrutschen und die Füße dabei immer trocken bleiben.
Auch Kinder brauchen der Jahreszeit angepasste Schuhe. Klobige Stiefel oder Snowboots im Hochsommer sehen nicht nur seltsam aus, sondern sind einfach ungeeignet bei hohen Temperaturen. Prima Begleiter sind stattdessen offene Kinderschuhe – Römersandaletten, Flip-Flops, Peep-Toe-Ballerinas, Badelatschen oder Trekkingsandalen, es gibt Möglichkeiten in Hülle und Fülle: Hauptsache, es kommt viel Luft und Sonne an den Kinderfuß. Worauf Sie achten sollten: Sind die Sommerschuhe für einen Laufanfänger oder einen ganz besonderen Wildfang, der auf den Baum klettert? Dann macht es Sinn, sich unter den offenen Kinderschuhen mit Zehenschutz umzusehen. Diese haben vor den Zehen noch einen oder zwei Schutzstege eingebaut, die Stoßverletzungen weitestgehend verhindern.
Ist beim Material von Ecopell Leder die Rede, so ist ein pflanzlich gegerbtes Leder gemeint, das somit absolut chromfrei ist. Der Gerbungsprozess geschieht unter Verwendung von nachwachsenden, pflanzlichen Gerbstoffen.
Wenn Sie Zuhause viele glatte Böden wie Parkett oder Laminat haben, lohnt es sich vielleicht, über Krabbelschuhe nachzudenken. Krabbelnde Babys beginnen langsam, sich zwischendurch hochzuziehen. Bei glatten Oberflächen können sie auf Socken leicht mal ausrutschen. Zudem klappt das Abstoßen mit glatten Socken nicht besonders gut. Ähnlich wie Babyschuhe sind Krabbelschuhe eigentlich eher Füßlinge. Sie sind zwar einem Schuh nachempfunden, bestehen aber meist komplett aus Leder mit einer rutschfesten „Sohle“, die jedoch noch nicht stützt und dem Kinderfuß so weiterhin jeglichen Spielraum gibt.
Babys benötigen keine richtigen Schuhe, da sie noch nicht auf ihren Füßchen laufen oder stehen können und zunächst mit dem Krabbeln beginnen. Damit ihre Füße bei kaltem Wetter draußen nicht auskühlen und warm eingepackt sind, bieten sich neben kuscheligen Füßlingen niedliche Strickschuhe an. Ohne Sohle sind auch sie weich und strumpfähnlich. Strickschuhe sind übrigens auch eine feine Do it yourself Geschenkidee: Strickanleitungen finden sich auf vielen Bastel- und Strickseiten im Internet. Weniger geduldige oder begabte klicken sich durch die Babyschuhe im Onlineshop von giggs.de – lieber was schönes klicken, als was seltsames stricken. Oder?
Badelatschen sind für kleine Schwimmer unverzichtbar: Auf nassen Fliesen in den Schwimm- und Spaßbädern rutscht man leicht aus, zudem herrschen auf ihren Böden für Keime und Pilze geradezu paradiesische Zustände. Damit Wasserratten nicht stürzen und ihre Füße gesund bleiben, also lieber immer Badelatschen tragen. Ihre dicke Profilsohle und der breite Riemen verleihen ihnen das typische Aussehen und sind dabei äußerst praktisch, weil man sie so am Becken schnell an- und ausziehen kann. Theoretisch erfüllen Flip-Flops natürlich den gleichen Zweck, sie geben jedoch weniger Halt und das Hineinschlüpfen ist mit nassen Füßen auch alles andere als leicht.
Der Begriff Velours kommt aus dem Französischen, heißt übersetzt „Samt“ und bezeichnet somit eine textile, flauschige Oberfläche. Ein Kinderschuh aus Veloursleder ist sehr robust und atmungsaktiv. Im Gegensatz zum Nubukleder ist Velours also deutlich unempfindlicher gegen Verschmutzungen.
Klettverschlüsse sind praktisch und schlicht genial: Haken- und Flauschband halten zusammengedrückt sicher zusammen und lassen sich mühelos wieder voneinander lösen. Eine ideale Lösung also, wenn ein Kinderschuh nicht geschnürt und dennoch fest geschlossen werden soll. Und: wenn Ihr Kind am liebsten alles alleine machen möchte, das Schleifenbinden aber noch nicht klappt. Klettschuhe finden sich innerhalb der Kategorien Halbschuhe, Kindersportschuhe sowie Sneaker. Eine großartige Erfindung, etwa wenn die Schuhe schnell an- und wieder ausgezogen werden sollen oder auch als modisches Element.
Beim Sport sind Kinderfüße anderen Belastungen ausgesetzt als im Alltag. Je nach Sportart werden daher unterschiedliche Anforderungen an den Kinderschuh gestellt: Sie unterscheiden sich in ihren Materialien und Eigenschaften, besitzen eine festere, flexible oder eine Zwischensohle. Im Laufsport gibt es sogar für Fortgeschrittene je nach Geländeart verschiedene Schuhvarianten! Weitere Sportschuhe sind beispielsweise Skaterschuhe, Turnschuhe oder Aquaschuhe. Da sich beim Sport die Füße ausdehnen, gilt auch hier: Die Schuhe müssen unbedingt immer länger sein als der Fuß – ohne dass Ihr Kind in den Tretern schwimmt. Entsprechende Hilfestellung beim finden des passenden Schuhs bieten wir in Form des giggs.de Größen-Ratgebers.
Jeder, der schon mal von Frost und Schnee überrascht wurde und dabei ungefütterte Schuhe trug, weiß, wie sich eiskalte Füße anfühlen. Mama und Papa können sich Tränen dann oft gerade noch so verkneifen – bei Kindern klappt das weniger gut. Mit einem guten Innenfutter wappnen Sie Ihr Kind für den Winter: Teddyfutter, beispielsweise aus weichem Lammfell, in Stiefeln hält warm und fühlt sich unglaublich kuschelig an. Ein zusätzliches Innenfutter kann auch eingesetzt werden, um zu erreichen, dass der Träger nicht so viel schwitzt, beziehungsweise die Feuchtigkeit besser nach außen abgegeben werden kann. Zudem haben Outdoorschuhe aus Gore-Tex® oft ein weiches Futter, um den Tragekomfort noch zu erhöhen.
Manchmal kommt man an Kinderschuhen aus Kunstfasern nicht vorbei. Zum Beispiel wenn es der ultra-wasserfeste und wasserdichte Outdoorschuh aus Gore-Tex® sein soll, der Eisregen vor der Haustür nach Snowboots verlangt oder der Sportschuh aus einem Nylongewebe hergestellt wurde: Gute Gründe gibt es genug. Will man jedoch im Hinblick auf den Schuhverschleiß des Sprößlings Geld sparen und greift daher zum günstigen Plastikschuh, kann dies auf lange Sicht negative Auswirkungen haben. Minderwertige Kunstfasern sind häufig nicht atmungsaktiv und verursachen so nicht nur stinkende Schuhe und Schweißfüße, sondern gerne auch Fußpilz.
Ohne eine Schuhsohle wäre der Kinderschuh ein Strumpf. Und nur mit einer Außensohle lässt es sich auf den verschiedenen Untergründen draußen herrlich toben und laufen. Sportschuh, Ballerina oder Trekkingschuh – je nach Anforderung an den Schuh ist die Laufsohle extra rutschfest und wasserdicht, besonders biegsam oder starr, haben ein grobes Profil oder gar keines. Mehrere Möglichkeiten gibt es auch bei den Materialien: Hier ist Leder sehr beliebt, wird aber oft durch Gummi oder einen Kunststoff ersetzt.
Es gibt so viele verschiedene Schuhe, die sich zwar alle in ihrem Aussehen unterscheiden können, aber vom Aufbau ähnlich sind. Die beliebteste und am häufigsten getragene Schuhform – auch und vor allem im Bereich Kinderschuhe – ist aber der Halbschuh. Es gibt ihn als Sneaker, als Schnürschuh oder Klettschuh, zum Reinschlüpfen, für verschiedene Sportarten und auch als Gartenschuh. Der klassische Halbschuh ist jedoch aus Leder und wird in der feineren Ausführung vor allem zu festlichen Anlässen wie Ostern oder Weihnachten getragen. Das Schuhoberteil von Halbschuhen ist geschlossen und im Gegensatz zu Stiefeln und Stiefeletten reicht die Schafthöhe allerhöchstens bis zum Knöchel. Perfekt also für die meiste Zeit des Jahres und natürlich auch als Übergangsschuh.
Das Nubukleder ist ein besonders feines, aufgerautes Leder. Sein samtiges Aussehen bekommt es, indem die Narbenseite der Kalbs- oder Rindshaut leicht angeschliffen wird. Und Nubuk ist nicht nur schön weich und hübsch anzusehen sondern auch praktisch und daher für die Herstellung von Kinderschuhen bestens geeignet: Durch seine Oberfläche behält es die wasserfesten Eigenschaften nach dem Wachsen nämlich besonders lange.
Zwei gleich lange Kinderfüße können komplett unterschiedlich aussehen – weil sie nicht gleich breit, gleich hoch und jeweils anders geformt sind. Eine weitere Herausforderung beim Kauf besteht also darin, Kinderschuhe zu finden, die entsprechend weit sind, damit die Füße des Nachwuchses auch von den Seiten nicht eingeengt werden. Schuhhersteller reagieren entsprechend darauf und bieten Lauflernschuhe, Stiefel, Sandaletten oder Halbschuhe auch in unterschiedlichen Weiten an. Diese Kinderschuhe sind mit dem W-M-S Zeichen gekennzeichnet. Das W steht für die weite Variante, das M für ein Modell mittlerer Weite und der Buchstabe S für die schmalste Version des entsprechenden Kinderschuhs.
Flip-Flops haben sich als Bezeichnung für Badelatschen durchgesetzt, die anstelle eines breiten und geraden Riemens einen Zehensteg mit schrägen, relativ schmalen Riemen aufweisen. Klassischerweise heißen eigentlich nur Zehenstegsandalen aus Kunststoff Flip-Flops, aber auch die aus Leder oder anderen Materialien werden inzwischen gerne so genannt. Als Kinderschuh eignen sie sich übrigens erst dann, wenn Kinder problemlos mit ihnen laufen können. Dann spricht überhaupt nichts mehr dagegen, sie auch im Urlaub oder am Strand zu tragen.
Wird ein Kinderschuh oder ein anderes Kleidungsstück gesucht, das wirklich wasser- und winddicht und dabei auch atmungsaktiv ist, kommt man an Gore-Tex® Produkten nicht vorbei. Die Membrane besteht aus einer dünnen, porösen Schicht, die mit einem Trägermaterial, wie beispielsweise Polyester oder Nylon verbunden wird. Gerade in extremen Situationen zeigt sich das besondere an Schuhen aus Gore-Tex®: Sie werden auch bei Wind und Wetter nicht nass und so kühlt der Kinderfuß nicht aus. Die sehr guten, atmungsaktiven Eigenschaften lassen zudem den Schweißdampf nach außen entweichen und im Schuh bleibt es schön trocken. Das ist natürlich besonders bei Schneestiefeln oder anderen Winterschuhen wichtig, die den Fuß warm und trocken halten sollen.
Unter dem Begriff „Mesh“ versteht man eine Maschenware mit netzartigem Durchbruch. Diese wird sehr häufig bei Sportschuhen oder Laufschuhen verwendet.
Größere Kinder und Erwachsene kennen Füßlinge als kurze, knöchelfreie Socken, die zu Sneakern, Ballerinas oder Halbschuhen getragen werden, wenn die Strümpfe möglichst unauffällig bleiben sollen. Taucher tragen Füßlinge aus Neopren, um sich unter Wasser vor scharfen Kanten zu schützen. Eine Schutzfunktion erfüllen die Füßlinge auch für Babys: Wetterfest eingepackt bleiben die Füßchen in den weichen Babyschuhen an der frischen Luft trocken und warm. Es gibt sie in wasserabweisenden Varianten als Regenfüßlinge, gefüttert für den Winter oder grob gestrickt.
Ob einfarbig, gepunktet, gestreift, aus Leder, Canvas oder Denim: Ballerinas sind die stilvollen Klassiker unter den Kinderschuhen und kommen praktisch nie aus der Mode. Und warum auch? Mit den schlichten Mädchenschuhen fühlen sich kleine Ballettfans auch außerhalb des Studios wie eine Primaballerina! Wie bei den weichen Trainingsschläppchen schlüpfen sie ganz einfach hinein, weil diese Kinderschuhe ganz ohne Schnürung auskommen. Ballerinas sind bequem, praktisch und einfach schön. Nicht ohne Grund sind sie auch bei Nicht-Tänzerinnen jeden Alters so wahnsinnig beliebt: Mindestens ein Paar findet sich in jedem Schuhschrank – bei Groß und Klein. Und ein Frühling oder Sommer ohne ein Paar neue Ballerinas: Absolut unvorstellbar.
Weiche Babyschuhe oder Füßlinge für Babys kommen ohne Sohle oder andere typische Schuhmerkmale aus. Sie ähneln eher dicken Strümpfen, werden aus Baumwolle hergestellt oder gestrickt und sollen Babys Füße eher wärmen als unnötig in eine Form zwängen. Erst wenn Kleinkinder beginnen, auch draußen die ersten Gehversuche zu unternehmen, werden die ersten Lauflernschuhe benötigt. Für eine optimale Fußentwicklung ist es übrigens am besten, zu Hause komplett auf Kinderschuhe zu verzichten und einfach barfuß oder auf ABS-Socken zu laufen.
Wenn Kinder anfangen, gemeinsam mit Mama und Papa durch den Park laufen zu wollen, brauchen sie genauso wie ihre Eltern richtige Laufschuhe. Diese Sportschuhe kann Ihr Nachwuchs dabei bei allen Distanzen und Böden tragen. Sie schützen vor dem Umknicken und somit natürlich auch vor Verletzungen, indem sie den Kinderfuß beim Laufen oder Joggen stabilisieren. Mit speziellen Laufschuhen ist es möglich und auch notwendig, kleinere Fußfehlstellungen auszugleichen, die den Laufsport ansonsten zu einer Qual machen können. Diese speziellen Modelle kaufen Sie am besten im ausgewiesenen Sport-Fachhandel.
Als Kreppsohle bezeichnet man eine Schuhsohle aus extrem porigem Kautschuk mit einer hohen Elastizität und somit sehr guten Dämpfungseigenschaften. So wird der Laufkomfort in den Kinderschuhen mit einer Sohle aus Naturkautschuk verbessert. Die sogenannten Naturkreppsohlen sind außerdem weich, flexibel, widerstandsfähig und geben einem das Gefühl auf Moos zu laufen. Darüber hinaus isolieren sie gut gegen Kälte.
Ob am See, im Urlaub am Meer oder beim Wassersport – manchmal müssen empfindliche Kinderfüße extra geschützt werden. Die Lösung liegt im Kinderschuhregal: Aquaschuhe. Die Sohle eines Aquaschuhs ist elastisch und widerstandsfähig. Spitze Gegenstände und scharfe Kanten haben so keine Chance, die Füße zu verletzen. Ein schöner Nebeneffekt: Das Herumhüpfen auf heißem Sand gehört dank Aquaschuhen ebenfalls der Vergangenheit an. Hier tun es zur Not aber auch Flip-Flops oder Badelatschen. Übrigens: Spezielle Arten von Aquaschuhen werden beispielsweise auch beim Segeln, Kajak fahren oder Surfen getragen, um einen besseren Halt zu geben.
Gerade wenn es im Herbst oder Winter draußen matschig und kalt ist, fühlt es sich großartig an, zu Hause warme und kuschelige Hausschuhe an den Füßen zu haben. Hausschuhe werden nur innerhalb der vier Wände daheim getragen und sind daher meist weich und bequem – Clogs und Pantoffeln mit dickerer Sohle eignen sich ebenso prima. Ein weiteres Paar Hausschuhe benötigen Kinder sowohl für die Krippe und den Kindergarten, als auch in einigen Grundschulen. Schauen Sie sich also am besten nach einem günstigen Angebot oder in unserem Sale-Bereich um.
So wie Kinder bei Regenwetter mit Gummistiefeln in jede Pfützen springen, so stapfen sie mit Snowboots durch den Schnee. Sie sind dick gefüttert, mindestens wasserabweisend, wenn nicht sogar wasserfest und sorgen bei Schnee und Eismatsch – anders als Sneaker oder Halbschuhe – für warme und trockene Füße. Der hohe Schaft und die dicke Gummisohle verhindern, dass Flüssigkeiten in den Schuh eindringen können. Dann kann die Schneeballschlacht beginnen! Praktisch für alle Eltern: Snowboots bestehen aus leicht zu reinigenden Materialien.
Angewachsene Ohrläppchen oder verschiedene Haar- und Augenfarben – es gibt so viele unterschiedliche Eigenschaften, und unsere Füße machen da keine Ausnahme. Mal sind die ersten beiden Zehen wie beim „quadratisch-römischen Fuß“ gleich lang, mal überragt der „Zeige-Zeh“ den großen um einige Millimeter (griechischer Fuß) oder ist wie bei der ägyptischen Fußform deutlich kürzer. Deshalb ist es auch bei Kinderschuhen wie Sneaker, Stiefel und Co. so wichtig, dass sie größer sind als der längste Zeh: Es muss nämlich nicht immer die große Zehe sein!
Hinter dem Namen Rainstep verbirgt sich eine exklusive High-Tech-Membran. Diese ist besonders wasserdicht und atmungsaktiv. Kinderschuhe, die über eine Rainstep-Membran verfügen, wie beispielsweise einige Modelle der Marke Naturino, verfügen daher über ein besonders gutes Mikroklima im Schuh. Kälte, Feuchtigkeit oder gar Nässe haben keine Chance.
Ganz im Gegensatz zu Schuhen für Erwachsene ist in einem guten Kinderschuh kein oder nur ein leichtes Fußbett eingearbeitet. Die kleinen Kinderfüße sollen möglichst viel Gelegenheit bekommen, eine starke Muskulatur aufzubauen – ein vorgeformtes Fußbett ist bei einem gesunden Kinderfuß da eher schädlich, als dass es nützt. Was in einem normalen Kinderstraßenschuh als Fußbett wahrgenommen wird, füllt meist nur die Hohlräume seitlich im Schuh aus.
In einer aktuellen Studie aus Österreich wurde festgestellt, dass nahezu 50 Prozent aller Kinder zu kleine Schuhe tragen. Dabei ist die richtige Passform des Kinderschuhs unerlässlich – besonders bei schnell wachsenden Kinderfüßen. Sind die Schuhe zu kurz und zu eng, drohen schon im jungen Alter Fußfehlstellungen, die dauerhaft Schmerzen und Probleme verursachen. Beim Schuhkauf im Laden oder Onlineshop gilt: Die Innenlänge eines Kinderschuhs muss um zwölf bis 17 mm größer sein als der Fuß. So passen sie einige Monate, bis neue Schuhe notwendig werden. Wichtig sind regelmäßige Größenkontrollen! Ein Tipp: Der giggs.de Größen-Ratgeber nimmt Ihnen einiges an Rechnerei ab; Sie müssen nur die Länge des Fußes kennen und beim Bestellvorgang des jeweiligen Modells angeben, schon bekommen Sie die garantiert richtige Größe des Kinderschuhs zu sich nach Hause geliefert.
Schleicht Ihr Kind auf leisen Sohlen durch den Alltag, dann trägt es wahrscheinlich gerne Sneaker (engl.: „Schleicher“). Als Sneaker werden Sportschuhe bezeichnet, die nicht in der Turnhalle oder beim Fußball getragen werden, sondern täglich auf der Straße. Eltern finden sie praktisch: Schließlich sind ihre Kinder so die meisten Tage des Jahres gut gewappnet. Und Kinder mögen sie, weil sie sportlich sind und ziemlich gut aussehen. Sie ähneln schlichten Laufschuhen, sehen aber mit ihren Applikationen und Farben oder einigen anderen Extras einfach viel besser aus.
Ein Stiefel ist nur dann ein Stiefel, wenn mindestens der Knöchel vom röhrenförmigen Schaft bedeckt ist. Wird nur die minimale Schafthöhe erreicht, spricht man auch von Stiefeletten oder Boots. Sie finden sie als geschnürte Variante oder zum Reinschlüpfen, als schwere, dicke Snowboots oder feiner aus Leder, im Cowboy-Look oder mit Fransen, metallisch glänzend, mit Nieten oder Strass: Stiefel in allen Variationen sind gerade wieder absolut im Trend. Und: Stiefel sind jetzt sogar sommertauglich: Mit leichten Sommerstiefeln sieht Ihr Kind also sogar bei Sonnenschein und warmen Temperaturen einfach cool aus.
Um Chucks zu lieben, muss man kein Basketballspieler sein. Denn obwohl dieser Leinenschuh eigentlich mal als Basketballschuh gedacht war, hat sich bis heute nichts an seiner allgemeinen Beliebtheit geändert. Im Sommer sind sie eine tolle Alternative zu schlichten Sneakern: Luftig und leicht eignen sie sich perfekt auch als Kinderschuh. Ob mit halbhohem oder hohem Schaft, bunt oder mit Motiven bedruckt – Chucks gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Die typische Optik verleiht Ihnen die Kombination aus Gummisohle, Gummivorderkappe und das Hauptmaterial Leinen oder „Canvas“, aus dem der restliche Schuh besteht. Egal ob von der klassischen Chucks-Marke Converse (Chuck Taylor All Star) oder von einem anderen Hersteller: Chucks machen immer Eindruck und passen sowohl zu Jeans als auch zu Leinenhosen, Röcken oder Kleidern.
Als Canvasschuh werden all jene Schuhe bezeichnet, die hauptsächlich aus dem Material mit dem gleichen Namen gefertigt wurden. Dabei ist Canvas eigentlich nichts anderes als ein Leinengewebe, eine derbe, widerstandsfähige Flachsfaser. Klassische Canvas-Schuhe sind beispielsweise Chucks oder Vans. Auch die so genannten Bootsschuhe werden meist aus Canvas hergestellt. Der Vorteil: Die meisten Schuhe dieser Art lassen sich relativ problemlos in der Waschmaschine säubern. Ein Sommer ohne Canvasschuhe ist praktisch undenkbar – sind sie doch mit die luftigsten Varianten im Bereich der sportlichen Schuhe und so unendlich bequem.
Neben der Entscheidung für die richtige Schuhgröße haben Eltern bei den verwendeten Materialien des Schuhwerks ihres Nachwuchses die Qual der Wahl. Werden an den Kinderschuh keine besonderen Anforderungen als die des normalen Alltags gestellt, liegen Sie mit Halbschuhen, Sandaletten und Stiefeln aus Leder immer richtig. Leder hat tolle Eigenschaften für einen perfekten Schuh: Es ist robust und sieht dabei immer gut aus, es ist weich und trotzdem widerstandsfähig und pflegt man es entsprechend, bleibt der Lederschuh grundsätzlich wasserdicht und wasserdampfdurchlässig.
Hinter dem Begriff Zylex verbirgt sich ist ein Polyester-Folien-Material, ähnlich dem einer Rettungsdecke, das warm hält und zugleich extrem atmungsaktiv ist.
Charakteristisch für Clogs sind die feste Holzsohle und das seitlich daran festgenagelte Vorderteil aus Leder, Leinen oder anderen Materialien. Aus fußmedizinischer Sicht eignen sie sich hervorragend dazu, die Gesundheit des Fußes zu erhalten und den Kinderfuß zu schonen. Die bequemen Schuhe, die unter anderem auch gerne als Hausschuhe getragen werden, gibt es auch in einer Kunststoffvariante: Aus einem Guss und mit Luftlöchern, wie beispielsweise bei den vor allem bei Kindern beliebten Sommerschuhen Crocs. Streng genommen kann man diese aufgrund der fehlenden Holzsohle allerdings nicht als Clogs bezeichnen.
Der Begriff Denim kann zwei unterschiedliche Schuh-Eigenschaften beschreiben: Zum einen die Farbe und zum anderen das Material. Ist mit Denim die Farbe gemeint, handelt es sich um einen Kinderschuh in einem kräftigen Jeansblau. Geht es um das Material, wird ein Stoffschuh beschrieben, der aus Jeansstoff gefertigt wurde. Vor allem im Bereich der Sneaker ist dies keine Seltenheit, jedoch finden sich mittlerweile auch zahlreiche Ballerinas oder sogar Sandalen mit Denim-Stoffanteilen.